BODY EFFIZIENZ

EMS-Training

Fit in 20 Minuten mit EMS-Training

Stimuliere deinen Körper mit neuen Reizen

Was ist EMS-Training?

Durch eine Funktionsweste werden bioelektrische Impulse in den Körper geführt. 

Diese Impulse stimulieren rund 90 Prozent der Muskelgruppen ca. 85 Mal pro Sekunde. 

Das macht Übungen mit EMS sehr viel intensiver und wirksamer als bei normalem Fitnesstraining.

EMS Training mit zwei Personen und extra Gewichten
EMS Training mit zwei Frauen

EMS-Training...

  • Stimuliert die gesamte Muskulatur
  • Regt den Stoffwechsel an
  • Strafft den Körper
  • Reduziert Körperfett
  • Das gesamte Hautbild wird verbessert (Anti-Cellulite)
 

Ursprünglich kommt das EMS Training aus der Physiotherapie und steht für elektrische Muskelstimulation (genau: Elektromyostimulation). Dort wird EMS Training schon länger für den gezielten Aufbau von Muskulatur eingesetzt, beispielsweise um nach Verletzungen Muskelschwund vorzubeugen.

Im Leistungssport wird das EMS Training in Kombination mit dem normalen Training zur Trainingsergänzung verwendet. Beim EMS Training wird durch elektrische Impulse der Muskel zum Kontrahieren gebracht – und das etwa 85 Mal pro Sekunde.  Die Folge ist ein effizienteres Ganzkörpertraining, innerhalb von 20 Minuten.

20 Minuten EMS Training beanspruchen die Muskulatur, je nach Intensität, so als würde man 2 Stunden ein normales Fitness Workout durchführen!

Bei Body Effizienz in Zug, wird das EMS Training unterschiedlich mit den verschiedenen Geräten und Intensitäten kombiniert.

 

Sie schlüpfen in einen Elektroden bestückten Anzug, dieser Anzug wird mit einem Computer gesteuerten Gerät verbunden. An diesem Gerät regelt der Personaltrainer individuell passend die Stromimpulse: also Impulsfrequenz (ideal: 80 bis 85 Hertz), Kontraktions- und Pausendauer (meist je vier Sekunden) sowie die Impulsstärke. Über die Elektroden im Anzug, der üblicherweise aus Weste, Hüftgurt sowie Manschetten für Beine und Arme besteht, werden alle wichtigen grossen Muskelgruppen des Körpers mit den elektrischen Impulsen angesteuert, sodass der ganze Körper, aber auch gezielt einzelne Körperregionen trainiert werden,

Besonderheit: Unter dem Anzug wird aus hygienischen Gründen Unterziehwäsche getragen. Diese wird mit warmen Wasser angefeuchtet, ebenso die einzelnen Pads vom Anzug.

Dies Wasser dient dazu, dass der Strom besser leitet und somit den Muskel stimulieren kann. Ein Computer gesteuertes Gerät überträgt dann über ein Kabel oder Bluetooth den niederfrequenten Strom. Das EMS Training dauert, bei Body Effizienz in Zug von 20 bis 30 Minuten.

In den 20 -30 Minuten absolviert man dann auf Anweisung des Trainers isometrische oder dynamische Übungen. zumeist mit dem eigenen Körpergewicht, aber auch mit Gewichten sowie bei Body Effizienz in Baar auch mit Trainingsgeräten. Das Training wird immer wieder gesteigert und neu gestaltet, sodass keine Stagnation erfolgen kann.

Das EMS Training ist für jeden gesunden Menschen geeignet. Ausgenommen sind Menschen mit einem Herzschrittmacher, Epilepsie, Tumorerkrankungen und erhöhtem Thromboserisiko sowie Schwangere. Bei diesen Kontraindikationen ist es ratsam, Ihren Arzt zu fragen, bevor Sie ein Training mit Reizstrom beginnen.

Das Training mit niederfrequentem Reizstrom ist bei guter Anleitung grundsätzlich nicht gefährlich. Die Organ- und Herzmuskulatur wird durch die Stromimpulse nicht erreicht. Zudem sind unsere Muskeln an niedrige elektrische Impulse gewohnt, da diese bei jeder Bewegung entstehen. Allerdings besteht bei der Ganzkörper- Elektromyostimulation (WB-EMS) die Gefahr der Überbelastung. Mögliche Folgen: Schwindel, Übelkeit und hohe Creatin-Kinase-Werte (CK-Werte), die wiederum die Nieren belasten können. Creatin-Kinase ist ein Enzym, das die Muskeln mit Energie versorgt und insbesondere bei einem starken Muskelkater verstärkt im Blut nachweisbar ist. An den CK-Werten lässt sich erkennen, wie stark die Skelett-Muskulatur beschädigt ist und so lässt sich die Trainingsintensität bestimmen (beim Muskelaufbau-Training werden die Muskeln absichtlich verletzt, damit diese sich der Belastung anpassen und wachsen). Bei Trainings-Einsteigern und Untrainierten sind diese CK-Werte demnach höher als bei Fortgeschrittenen. Gemäß einer Studie der Sporthochschule Köln sind die CK-Werte beim EMS-Training bis zu 18 Mal höher als bei konventionellem Kraft- oder Ausdauer-Training. Der Grund: Ein EMS-Workout ist wesentlich intensiver. Das Problem: Der Stoff wird über die Nieren abgebaut. Um Nierenschäden zu vermeiden, sollten Sie daher immer genug trinken, empfehlen Experten. Ist EMS Training also gefährlich? Nein, meint Professor Doktor Wolfgang Kemmler vom Institut für Medizinische Physik der Uni Erlangen-Nürnberg: Wenn der Trainer verantwortungsbewusst mit der Trainingsmethode umgeht und den Anwender in einer Phase von 8 bis 10 Wochen mit langsam ansteigenden Intensitäten an das Training gewöhnt, fordert dieser in der Ausgabe von body/Life (06/2015). Plus: EMS Training benötigt eine deutlich längere Regenerationszeit als herkömmliches Krafttraining, fand die Sporthochschule Köln in ihrer Untersuchung heraus. Heißt im Klartext: Um Übertraining zu vermeiden, sollten Sie nur 1- bis maximal 2-Mal pro Woche an die Steckdose.

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