EMS-Training

 

Fit in 20 Minuten mit dem EMS-Training von Body Effizienz

EMS-Training, bei Body Effizienz, in Baar, ist ein revolutionäres Trainingssystem: Innovativste Technologie, in Kombination mit einem effizienten Nutzen, sowie einer gezielten Trainingsstrategie auf höchstem Niveau und Komfort.

 

EMS-Training...

  - stimuliert die gesamte Muskulatur

  - strafft den Körper
  - reduziert Körperfett
  - das gesamte Hautbild wird verbessert (Anti-Cellulite)

 

Das EMS-Training wird immer je nach Tagesform in der Intensität immer wieder neu angepasst. Dadurch lassen sich einzelne Partien mehr oder weniger stark trainieren und aktivieren.

 

Trainingsfläche
Hochqualifiziertes, abwechslungsreiches Personaltraining, mit ausserordentlicher Tainingsvielfalt im modernen Wohlfühlambiente.
Body Effizienz EMS Bauch Training
In diesem Video kannst du den Einsatz von EMS beim Bauchtraining sehen.

 

Was ist EMS-Training?

Ursprünglich kommt das EMS-Training aus der Physiotherapie und steht für elektrische Muskelstimulation (genau: Elektromyostimulation). Dort wird EMS-Training schon länger für den gezielten Aufbau von Muskulatur eingesetzt, beispielsweise um nach Verletzungen Muskelschwund vorzubeugen. Im Leistungssport wird das EMS-Training in Kombination mit dem normalen Training zur Trainingsergänzung verwendet. Beim EMS-Training wird durch elektrische Impulse der Muskel zum Kontrahieren gebracht – und das etwa 85 Mal pro Sekunde.  Die Folge ist ein effizienteres Ganzkörpertraining, innerhalb von 20 Minuten.

20 Minuten EMS Training beanspruchen die Muskulatur, je nach Intensität, mehr als 2 Stunden eines normalen Workout!

 

Wie funktioniert EMS-Training?

Sie schlüpfen in einen  Anzug der mit Elektroden bestückt ist, dieser ist mit einer Station verbunden. An diesem Gerät regelt der Personaltrainer individuell passend die Stromimpulse: also Impulsfrequenz (ideal: 80 bis 85 Hertz), Kontraktions- und Pausendauer (meist je vier Sekunden) sowie die Impulsstärke. Über die Elektroden im Anzug, der üblicherweise aus Weste, Hüftgurt sowie Manschetten für Beine und Arme besteht, werden alle wichtigen großen Muskelgruppen des Körpers mit den elektrischen Impulsen angesteuert, so dass Sie den ganzen Körper, aber auch gezielt einzelne Körperregionen trainieren. Besonderheit: Sie haben unter dem Anzug aus hygienischen Gründen Unterziehwäsche an. Diese wird mit warmen Wasser angefeuchtet, ebenso die einzelnen Pads vom Anzug. Dies ist notwendig damit der Strom besser leitet. Während Sie am Gerät angeschlossen sind, absolvieren Sie dann auf Anweisung des Trainers isometrische oder dynamische Übungen, zumeist mit dem eigenen Körpergewicht, aber auch mit Gewichten. Das Training wird immer wieder gesteigert und neu gestaltet, so dass keine Stagnation erfolgen kann.

 

Was bringt EMS-Training?

Die tiefen Muskelschichten werden von den Stromimpulsen der EMS erreichet. Dabei kommt es zu stärkeren, intensiveren Muskelkontraktionen als bei einem herkömmlichem Training, etwa 85 Mal pro Sekunde. Durch die Vielzahl der Elektroden im Anzug, wird mit nur wenigen Übungen der gesamte Körper trainiert.  Jede Übung wird  von Mal zu Mal intensiviert. Ein  effizientes Ganzkörpertraining dauert damit lediglich 20 Minuten. Im Fitness-Studio bräuchten Sie dafür über 2 Stunden. EMS funktioniert allerdings auch dann, wenn Sie nur bestimmte Regionen trainieren wollen, beispielsweise Bauch oder Rücken. EMS-Training ist laut Studien der Sporthochschule Köln und der Uni Bayreuth auch für die typischen Fitnessziele bestens geeignet: Muskelaufbau, Rücken- und Rumpfmuskulatur stärken, Rückenbeschwerden vorbeugen. Sogar Fettabbau und Anti-Cellulite-Training funktioniert damit. Aber: EMS-Training alleine erzielt weder beim Abnehmen noch beim Muskelaufbau die schnellsten Resultate. Es spielen noch weitere Faktoren , wie z.B. die Ernährung eine grosse Rolle.

Für wen ist EMS-Training geeignet?

EMS-Training ist für jeden gesunden Menschen geeignet. Ausgenommen sind Menschen mit Herzkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und erhöhtem Thromboserisiko sowie Schwangere und Diabetiker. Bei diesen Kontraindikationen ist es ratsam, Ihren Arzt zu fragen, bevor Sie ein Training mit Reizstrom beginnen.

 

Ist EMS-Training gefährlich?

Das Training mit niederfrequentem Reizstrom ist bei guter Anleitung grundsätzlich nicht gefährlich. Die Organ- und Herzmuskulatur wird durch die Stromimpulse nicht erreicht. Zudem sind unsere Muskeln an niedrige elektrische Impulse gewohnt, da diese bei jeder Bewegung entstehen. Allerdings besteht bei der Ganzkörper- Elektromyostimulation (WB-EMS) die Gefahr der Überbelastung. Mögliche Folgen: Schwindel, Übelkeit und hohe Creatin-Kinase-Werte (CK-Werte), die wiederum die Nieren belasten können. Creatin-Kinase ist ein Enzym, das die Muskeln mit Energie versorgt und insbesondere bei einem starken Muskelkater verstärkt im Blut nachweisbar ist. An den CK-Werten lässt sich erkennen, wie stark die Skelett-Muskulatur beschädigt ist und so lässt sich die Trainingsintensität bestimmen (beim Muskelaufbau-Training werden die Muskeln absichtlich verletzt, damit diese sich der Belastung anpassen und wachsen). Bei Trainings-Einsteigern und Untrainierten sind diese CK-Werte demnach höher als bei Fortgeschrittenen. Gemäß einer Studie der Sporthochschule Köln sind die CK-Werte beim EMS-Training bis zu 18 Mal höher als bei konventionellem Kraft- oder Ausdauer-Training. Der Grund: Ein EMS-Workout ist wesentlich intensiver. Das Problem: Der Stoff wird über die Nieren abgebaut. Um Nierenschäden zu vermeiden, sollten Sie daher immer genug trinken, empfehlen Experten. Ist EMS-Training also gefährlich? Nein, meint Professor Doktor Wolfgang Kemmler vom Institut für Medizinische Physik der Uni Erlangen-Nürnberg: Wenn der Trainer verantwortungsbewusst mit der Trainingsmethode umgeht und den Anwender in einer Phase von 8 bis 10 Wochen mit langsam ansteigenden Intensitäten an das Training gewöhnt, fordert dieser in der Ausgabe von body/Life (06/2015). Plus: EMS-Training benötigt eine deutlich längere Regenerationszeit als herkömmliches Krafttraining, fand die Sporthochschule Köln in ihrer Untersuchung heraus. Heißt im Klartext: Um Übertraining zu vermeiden, sollten Sie nur 1- bis maximal 2-Mal pro Woche an die Steckdose.

 

 

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